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Welcome!

I am pleased that you are interested in my work and that you found the way to this area.

On the following pages you can see my oil paintings and find some important information about me.

Have fun and enjoy!

Alina Nosow

Jan17

Nominierung artgrant 2011

Der artgrant Kunstpreis ist eine nationale Auszeichnung für zeitgenössische Kunst. Mit einem Jahresbudget von € 12.000 zählt der Kunstpreis zu den höchstdotierten mittelständischen Privatinitiativen Deutschlands. Jedes Jahr werden bis zu sechs Förderungen an zeitgenössische Künstler vergeben. Neben der finanziellen Förderung vergeben wir ein 4-8 wöchiges Atelierstipendium (Artist in Residence) für einen Aufenthalt im wallonischen Malèves, ca. 30 Min. südlich von Brüssel. Der Aufenthalt in Belgien soll den Stipendiaten als Inspiration und künstlerische Orientierung dienen.

Beide Ausschreibungen richten sich an freischaffende Bildende Künstler, Debütanten und Kunststudenten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie, Druckgraphik, Installation, Video, Medienkunst und Neue Medien. Ziel ist es, Künstler in ihrem freien Schaffen zu fördern. Eine jedes Jahr neu besetze, internationale Jury aus Kunsthistorikern und Kunstsachverständigen bestimmt aus den eingereichten Bewerbungen die Preisträger.

Die Jury des 3. artgrant Kunstpreis wurde mit der schwierigen Aufgabe betraut, aus 10 eindrucksvollen nominierten Positionen drei Preisträger auszuwählen.

Die nominierten Künstler, neben den Preisträgern, sind:

Nandor Angstenberger *1970, Berlin
Inna Artemova *1972, z.Z. Berlin
Robert Kunec *1978, Halle
Nadja Verena Marcin *1980, z.Z. New York
Alina Nosow *1987, Karlsruhe
Sebastian Neubauer *1980, Hannover
Maria & Natalia Petschatikov *1973, Berlin

Jul06

Sommerausstellung Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe 2011

Zur Sommerausstellung vom 14. bis 17. Juli 2011 werden die Klassenräume der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste wieder zu Ausstellungsräumen, in denen die über 300 Studierenden aus Karlsruhe und der Außenstelle in Freiburg Einblicke in ihre Arbeit geben. Diese Tradition wird mit besonderer Begeisterung und viel Einsatz gepflegt.

Der Start der Sommerausstellung 2011 der Kunstakademie ist am Mittwoch, 13. Juli. Professor Erwin Gross, Rektor der Akademie, eröffnet die Überblicksschau im Lichthof um 19 Uhr. Anschließend sind die Besucher in den Gebäuden in der Reinhold-Frank-Str. 81 und 83 sowie im Bildhauergarten in der Bismarckstr. 67 zu einem Rundgang durch die Ateliers der Klassen eingeladen. Diese Gebäude und die Ateliers in Schloss Scheibenhardt sind an den kommenden drei Tagen durchgehend von 9 bis 22 Uhr für die Kunstfreunde zugänglich. Sonntags ist die Kunstakademie bis 17 Uhr geöffnet, die Ateliers auf Schloss Scheibenhardt sogar bis 24 Uhr.

Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm erwartet die Besucher dabei an allen vier Tagen. Im Rahmen des „Schools’ Day“ am Freitag, 15. Juli zwischen 9 und 13 Uhr öffnet die Kunstakademie ihre Pforten besonders für interessierte Schülerinnen und Schüler der Kunst-Neigungskurse, die gemeinsam mit ihren Lehrern eingeladen sind, die aktuellen Arbeiten der jungen Künstler und die Akademie kennenzulernen.

Von Donnerstag- bis Samstagnachmittag, jeweils um 17 Uhr werfen drei namhafte Kuratoren einen professionellen Blick auf die Sommerausstellung: Den Auftakt am Donnerstag, den 14. Juli macht Christiane Meyer-Stoll, Konservatorin am Kunstmuseum Liechtenstein. Am Freitag, 15. Juli ist Konrad Bitterli, Kurator und stellvertretender Direktor vom Kunstmuseum St. Gallen zu Gast, am Samstag, 16. Juli kommt Melanie Bono, stellvertretende Direktorin und Kuratorin für Gegenwartskunst am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.

Der Freitagabend ist der Eröffnung der Performance-Plattform „Frau Freitag“ gewidmet, von 18:30 bis 21 Uhr sowie den ganzen Samstag über (11 bis 21 Uhr) zeigen verschiedene Künstler hier ihre Performances. Neben akademieinterner Positionen, sind mit He Chengyao (China), BBB Johannes Deimling (Norwegen) und Evamaria Schaller (Österreich) drei international renommierte PerformerInnen eingeladen, die während beider Tage anwesend sind. Außerdem zeigen ausgewählte BewerberInnen eines Open Calls ihre Arbeiten. Über zwei Tage hinweg soll dieses Zusammenkommen Raum für Diskussion und lebendigen Austausch bieten.

Im Rahmen der Sommerausstellung werden auch öffentliche Führungen angeboten. Der Rundgang durch die Ateliers startet am Samstag, 16. Juli und Sonntag, 17. Juli, jeweils um 14 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Abschlusstag der Sommerausstellung am Sonntag, 17. Juli, rückt wieder die Ateliers in Schloss Scheibenhardt verstärkt in den Mittelpunkt. Das von den Studierenden organisierte Programm beginnt ab 11 Uhr. Auch hier ist für Speisen und Getränke gesorgt. Ab 20 Uhr steigt dann das traditionelle Grillfest.

 

Okt06

LionsArt 2011

 

 

 

 

 

 

"Liebe Kunstfreunde,die nunmehr vierte Ausstellung Lions|art stellt nach den großen Erfolgen von Lions|art in den Jahren 2007, 2008 und 2010 in diesem Jahr vier junge Künstlerinnen in den Mittelpunkt. Alle vier, Ina Grützbach, Maria Kropfitsch, Alina Nosow und Jutta Steudle, stehen noch am Anfang ihrer Karriere, zeigen aber durchweg sehr vielversprechende Ansätze.

Getreu dem Motto „Mit Künstlern für Künstler" ist das Ziel von Lions|art 2011 die Förderung von jungen Künstlerinnen und Künstlern in unserer Metropolregion. Wir wollen auf die Qualität und Vielfalt der hiesigen „jungen Kunstszene" aufmerksam machen und diese mit der Ausstellung und mit dem Katalog, den Sie in Händen halten, fördern. Wir freuen uns, dass der Mannheimer Kunstverein seine Ausstellungsfläche vom 9. Oktober bis zum 23. Oktober 2011 exklusiv für uns zur Verfügung stellt. 
Den Künstlerinnen wird neben der Vorstellung ihrer Werke die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen mit ihrem kunstinteressierten Publikum im Dialog auseinanderzusetzen. Wie wir von einigen ehemaligen Lions|art Teilnehmern wissen, ist die persönliche Präsentation der Werke und das direkte Feedback zum eigenen Schaffen ein wichtiger Entwicklungsschritt. Auch in diesem Jahr wurden von den Künstlerinnen Sondereditionen „Lions|art 2011" erstellt, die, so wie alle anderen Werke der Ausstellung, käuflich zu erwerben sind.

Aus der Projektgruppe Lions|art, die aus Vertretern aller fünf Mannheimer Lionsclubs bestand, wurde ein Expertengremium bestimmt, das für die Auswahl der Künstlerinnen verantwortlich war. Hierfür gilt unser Dank den Lionsfreunden Dr. Josef Zimmermann und Stefan Loebner, und besonders unserer Kuratorin, Dr. Susanne Kaeppele. Sie hat an Lions|art 2011 nicht nur mit ihrer Fachkenntnis und mit ihren Kontakten in die Kunstszene, sondern insbesondere als unser „künstlerisches Gewissen" und bei der Zusammenstellung der Ausstellung maßgeblich mitgewirkt. Darüber hinaus hat Sie für den Katalog, den dankenswerterweise wieder unsere Lionsfreundin Cornelia Pflanz gestaltet hat, die Redaktion übernommen und alle Texte beigetragen.

 

Ebenfalls danken wir dem Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, der wieder die Schirmherrschaft für Lions|art übernommen hat. |...|
An der freien Kunstakademie Mannheim studierte die Malerin Alina Nosow(Jahrgang 1987), die derzeit noch an der Akademie in Karlsruhe weiterstudiert. Ihre starken abstrakten Bildräume in heftigen Farben faszinierten uns außerordentlich, verblüffend fanden wir auch ihren immensen Output an Werken und ihre Experimentierfreude."
Okt12

ELES Stipendium 2010/2011

 

 

 

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) ist eines der zwölf Begabtenförderungswerke, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt werden. ELES fördert nach den Richtlinien des BMBF besonders begabte jüdische Studierende und Promovierende mit deutscher Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaates oder dem Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des §8 BAföG für ihre Ausbildung an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen, d.h. Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland, der Europäischen Union und der Schweiz. Diese Förderung setzt auf das Engagement und die Selbstentfaltungsmöglichkeiten der Stipendiaten.

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